Syntax (ausfĂŒhrbarer Dialekt)
Strukturogramme sind konzeptionell syntaxfrei, d. h. der Inhalt der standardisierten algorithmischen Elemente darf beliebiger Text, Pseudocode oder was auch immer sinnvoll erscheint sein, um die Bedeutung eines algorithmischen Schritts zu beschreiben. Puristen (siehe AnwendungsfĂ€lle) mögen es sogar als SĂŒnde betrachten, in einem Diagramm irgendeinen Code statt verbaler Beschreibungen zu verwenden. Dennoch werden Sie zugeben, dass z. B. âS â A + B" fĂŒr einen so einfachen algorithmischen Schritt lesbarer ist als âSei S die Summe aus A und B" â und zudem weniger mehrdeutig.
Wenn Sie also symbolischere Elementinhalte bevorzugen und sich dabei an bestimmte syntaktische Konventionen halten, die Structorizer fĂŒr Anweisungstexte vorschreibt, können Sie erheblich von den zahlreichen Structorizer-Funktionen profitieren (wie Executor, Analyser, Code-Export usw.), die dabei helfen, einen Algorithmus zu ĂŒberprĂŒfen oder daraus tatsĂ€chlichen Code abzuleiten. Diese syntaktischen Konventionen stellen eine vereinfachte Mischung gĂ€ngiger Programmiersprachen dar, mit einigen spezifischen ErgĂ€nzungen (und EinschrĂ€nkungen). Programmierer werden daher mit dem GroĂteil vertraut sein, auch wenn es leichte Abweichungen von ihrer jeweiligen bevorzugten Programmiersprache gibt. Diese vorgeschlagene Syntax wird in diesem Kapitel exemplarisch erlĂ€utert.
Ăbersicht der verbleibenden Unterabschnitte dieser Handbuchseite
- Grundlegende syntaktische Konzepte
- Eingebaute Bausteine
- Operatoren
- Funktionen
- Prozeduren
- Plugin-Unterroutinen (z. B. Turtleizer)
- Benutzerdefinierte Unterroutinen (Aufrufe benutzerdefinierter Diagramme)
- Komplexe Datentypen
Ein zusĂ€tzlicher Abschnitt erlĂ€utert die abweichende und eingeschrĂ€nkte Syntax, die speziell fĂŒr den provisorischen ARM-Generator unterstĂŒtzt wird (als experimentelles Feature mit Version 3.32-02 eingefĂŒhrt):
- (im Aufbau) Spezielle Syntax fĂŒr den ARM-Code-Export